Bastei Lübbe

Rezension: Michael Thode – Das stumme Kind

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In Döhle, einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide, wird Andreas Joost, Mediziner und Vater einer autistischen Tochter auf bestialische Weise ermordet. Die Kommissare Rolf Degenhardt und Jens Vorberg beginnen gemeinsam mit ihrer Kommissaranwärterin Jana Liebisch mit den Ermittlungen. Die ersten Spuren deuten in pädophile Kreise. Dann wird der Rechtsanwalt Thomas Wilke ebenfalls getötet. Auch hier deutet einiges daraufhin, dass das Motiv sexueller Natur war und es gibt Verbindungen zum Mord an Andreas Joost. Die Kommissare ermitteln in alle Richtungen und sehen sich mit immer neuen Entwicklungen konfrontiert. Keiner von ihnen ahnt dass weitaus mehr hinter den Morden steckt und

Rezension: Richard Doetsch–Die 13. Stunde

Nicholas Quinn ist ein erfolgreicher Mann, der sich seinen Reichtum gemeinsam mit seiner Frau durch einen straffen Karriereplan hart erarbeitet hat. Er arbeitet viel, hat Erfolg und wohnt in einer guten Gegend in einem schönen Haus. Nichts könnte die Idylle trüben wenn nicht plötzlich seine Frau tot im Flur liegen würde. Nicholas ist total geschockt, denn seine Frau wurde erschossen während er im gleichen Haus in der Bibliothek gearbeitet hat. Doch es kommt noch schlimmer, denn als die Polizei auftaucht und zu ermitteln beginnt, nehmen sie Nicholas fest und beschuldigen ihn seine Frau getötet zu haben. Völlig verwirrt und mit

Rezension: Hilary Norman – Geteilter Tod

Sam Beckett und sein Partner Alejandro Martinez, Ermittler des Miami Beach Police Department, ermitteln in "Geteilter Tod" im Fall eines Serienmörders. Der Mörder tötet ausschließlich Paare und stellt sie auf grausame Art und Weise zur Schau. Dabei benutzt er Sekundenkleber, um die Toten an gewissen Körperstellen zusammen zu kleben. Immer mehr Paare werden Opfer dieses brutalen und kaltblütigen Verbechens und Beckett und Martinez können nur wenigen nicht besonders stichhaltigen Spuren folgen. Zu allem übel erkrankt Martinez dann noch an Rattenbiss-Fieber, sodass Beckett mit einer Partnerin weiter ermitteln muss. Die Ermittlungen gehen immer mehr in die falsche Richtung, doch das bemerkt

Rezension: Eva Rossmann–Freudsche Verbrechen

Mira Valenski, eigentlich Klatschautorin, wird, gemeinsam mit ihrer Putzfrau Vesna Krajner, wieder einmal in einen kniffligen Kriminalfall verwickelt. Im Wiener Freud-Museum wird eine junge Amerikanerin tot aufgefunden. Zufällig ist die Mitarbeiterin die die Leiche findet eine alte Schulfreundin von Mira und weil sie sich nicht anders zu helfen weiß und bekannt ist, dass Mira bereits in einige Mordfälle verwickelt war, ruft sie sie zur Hilfe. Im Museum angekommen durchsucht Mira die Sachen der Toten und findet einen Zettel mit der Adresse eines Hauses in Wien. Je mehr Mira und ihre Putzfrau recherchieren, desto mehr deutet darauf hin, dass das Haus