Thriller

Rezension: Jeffery Deaver–Ein einfacher Mord

John Pellam ist Location Scout in Hollywood und als solcher zuständig für verschiedene Filme die richtigen Drehorte zu finden. Sein aktuelles Projekt führt ihn nach Maddox, einem kleinen verschlafenen Nest. Als Pellam eines Abends Besorgungen für die anstehende Pokerrunde in seinem Winnebago macht, stößt er mit einem Kerl zusammen der aus einem Auto aussteigt in dem der angebliche Drahtzieher des an diesem Abend noch folgenden Doppelmordes vermutet wird. Damit gerät Pellam ins Visier der Fahnder, denn diese sind fest davon überzeugt, dass Pellam den Mann hinter dem Steuer des Wagens erkannt haben muss. Doch Pellam konnte ihn nicht erkennen. Als

Rezension: Jeffery Deaver–Manhattan Beat

Rune ist jung und nicht besonders erfolgreich. Keine Ausbildung, keine Perspektive und nur einen schlecht bezahlten Job in einem Videoverleih kann sie bisher vorweisen. Sie weiß allerdings, sie möchte zum Film, denn sie liebt Filme. Allerdings lebt sie in ihrer kleinen eigenen Welt in der alles scheinbar ein wenig wie im Film ist. Eines Abends kommen 3 Jugendliche vorbei und laden Rune zu einer Party in ihrer eigenen Wohnung ein. Sie willigt ein und lernt dabei einen schrägen Typen kennen, in den sie sich schnell verliebt. Dann stirbt einer ihrer Lieblingskunden auf mysteriöse Weise. Er hat sich ziemlich oft den

Rezension: Jeffery Deaver – Opferlämmer

Die 2 Serienhelden Lincoln Rhyme und Amelia Sachs ermitteln in einem heiklen Fall. Jemand tötet auf grausame Art und Weise scheinbar unschuldige Menschen. Der Mörder benutzt dazu das örtliche Elektrizitätsnetz und erzeugt Lichtböge, um seine Opfer zu töten. Amelia und Lincoln sind mit einer völlig neuen Dimension einer Mordwaffe konfrontiert. Keiner ist sicher vor Strom, denn jeder braucht ihn und keiner will oder kann darauf verzichten. Die Ermittlungen ziehen sich hin und immer mehr Menschen kommen bei Anschlägen des Mörders ums Leben. Währenddessen ermittelt Rhyme in Zusammenarbeit mit Kathryn Dance und den mexikanischen Behörden im Fall des Uhrmachers, der ihm

Rezension: Michael Connelly–Sein letzter Auftrag

Jack McEvoy ist seit 20 Jahren Reporter für die L.A. Times und zuständig für das Polizeiressort, doch ein neuer Besitzer ist dabei das Blatt umzustrukturieren. Genau 100 Redakteure sollen entlassen werden. Bisher bleib Jack verschont, doch nun hat es ihn auch erwischt. Nummer 99. Knapp vorbei ist eben auch daneben. Zu allem Überfluss soll er auch noch seine junge Nachfolgerin anlernen, was ihm zwar zusätzlich 2 Wochen Arbeit und Gehalt bringt, aber doch irgendwie demütigend erscheint. Jack lässt sich darauf ein, doch er will seinen Posten nicht einfach so verlassen, er will mit einer letzten großen Story aussteigen. Eine Story

Bücherpost: Jeffery Deaver–Opferlämmer

Heute morgen wartete ich noch ungeduldig auf den Postboten, der mir dann doch nicht das ersehnte Paket zustellte und gerade eben fährt der nette GLS-Mann vor und bringt es, den heiligen Gral für alle Deaver-Fans, sein neues Buch “Opferlämmer”! Vielen Dank dafür an den Blanvalet-Verlag! Zusätzlich lag in dem Paket auch noch dieses ultracoole Werbeplakat, dass nun mein Arbeitszimmer schmückt.   Klappentext: “New York wird von einer beispiellosen Anschlagserie in Atem gehalten, vor der sich niemand sicher fühlen kann. Denn der Attentäter tötet mit einer Waffe, die in unserer hochtechnisierten Welt so unsichtbar wie allgegenwärtig ist: Elektrizität. Angesichts immer neuer

Buchempfehlungen: Die Neuerscheinungen im März (Teil 2)

Die Uni lässt momentan wirklich weniger Zeit als ich dachte und deshalb kommt der 2. Teil der Buchempfehlungen mit mächtig Verspätung. Eigentlich sollten die hier vorgestellten Bücher erst erscheinen…aber nun sind sie eben schon erschienen   Der Qualität tut das überhaupt nichts und so darf ich euch heute noch 2 echte Kracher vorstellen. Diesmal geht es um Mord durch Elektrizität und einen toten Lehrer. Jeffery Deaver – Opferlämmer Beginnen möchte ich direkt mit meinem heißesten Tipp diesen Monat, denn endlich ist er da, der neue Deaver. “Opferlämmer” verkürzt allen Deaver-Fans die Zeit bis zum erscheinen von “Carte Blanche”, dem neuen

Rezension: Gregg Hurwitz – Tödlicher Fehler

Nick Horrigan hat eine belastende Vergangenheit mit der er nur schwer klar kommt. Er hat sich mit seinem Leben allerdings mittlerweile arrangiert, hat bis vor kurzem für eine Hilfsorganisation gearbeitet und lebt in einer kleinen gemütlichen Wohnung. Doch eines Tages holt in die Vergangenheit wieder ein, als der Secret Service in der Nacht sein Haus stürmt und ihn zu einer Bombendrohung in einem Atomkraftwerk bringt. Der Terrorist möchte explizit mit Nick sprechen. Der Secret Service schickt Nick zu ihm und stattet ihn mit einem Handy aus, dass er dem Terroristen für Verhandlungen überreichen soll, doch der angebliche Terrorist stellt sich

Buchempfehlungen: Die Neuerscheinungen im März (Teil 1)

Eigentlich wollte ich diesen Artikel schon Ende Februar schreiben, aber wie es immer ist, es kommt dann doch einfach anders. Auch diesen Monat ist es wieder nahezu unmöglich alle guten Neuerscheinungen zu empfehlen. Dazu bräuchte es weit mehr als ein paar Tage Zeit zu recherchieren. Trotzdem habe ich wieder ein paar Diamanten gefunden und werde sie euch in den mittlerweile schon gewohnten 2 Teilen präsentieren. In diesem Teil sind es Thriller rund um eine Profilerin, einen Serienkiller und illegale Diamantenschmuggler. Viel Spaß beim lesen!     Kathryn Casey – Blutsühne Kathryn Casey ist eine amerikanische Journalistin die bisher, sehr erfolgreich,

Rezension: C.J. Lyons–Schlangenblut

Lucy Guardino ist Ermittlerin beim FBI. Eigentlich soll sie in Zusammenarbeit mit Zollbehörde und der örtlichen Polizei die Arbeit zum sprengen diverser Pädohpilenringe koordinieren, doch sie möchte es sich nicht nehmen lassen an vorderster Front zu kämpfen. Getarnt als Nutte spielt sie den Pädophilen vor, dass sie ihnen ihr Kind gegen Bargeld überlässt. Nur zum anschauen selbstverständlich, anfassen kostet extra! Dann verschwindet plötzlich die 14-jährige Ashley. Für die örtliche Polizei und auch viele Teile des FBI-Teams deutet zunächst alles darauf hin, dass es sich lediglich um eine Ausreißerin handelt, doch Guardinos Instinkt sagt ihr, dass mehr dahinter steckt. Als die

Rezension: Karin Slaughter–Entsetzen

Abby Campano kommt nach Hause und findet eine offene Haustür vor. Sie tritt in ihr Haus ein, sucht ihre Tochter und sieht eine weibliche Frauenleiche über der ein junger Mann mit einem Messer kniet. In der Annahme, dass das Mädchen auf dem Fußboden ihre Tochter ist und der junge Mann sie getötet hat, versucht sie zu fliehen. Der junge Mann rennt ihr hinterher, es kommt zu einem Kampf und Abby erdrosselt den jungen Mann. Was sie allerdings zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß: die Frau auf dem Fußboden ist nicht ihre Tochter, der junge Mann ist auch ein Opfer und