Bücher

Rezension: Jon Osborne–Töte Mich

Nathan Stiedowe hat ein ganz besonderes Vorhaben. Er will der beste Serienmörder der Welt werden. Ein Serienmörder, dessen Morde perfekt sind. Er imitiert die grausamsten Mörder der Geschichte bis ins kleinste Detail, nur mit dem kleinen Unterschied dass er keine Spuren hinterlässt die zu ihm führen könnten. Er geht dabei mit äußerster Grausamkeit vor und sucht sich dafür geeignete Opfer, unter anderem auch Opfer die den Angriff des Vorbilds von Nathan überlebt haben. FBI Agent Dana Whitestone jagt Nathan. Sie weiß, dass Nathan der mit Abstand beste Killer ist, den sie in ihrer Laufbahn als FBI-Agentin kennen gelernt hat. Dabei

Buchempfehlungen: Die Neuerscheinungen im Dezember

Weihnachten steht vor der Tür und wer jetzt noch nicht das richtige Weihnachtsgeschenk gefunden hat, der sollte sich aber schleunigst auf den Weg machen. Außer ihr seid natürlich von der unorganisierten Sorte, dann solltet ihr euch vielleicht den Link zu diesem Artikel speichern, damit ihr am 24.12. in der Buchhandlung auch das richtige einpacken lasst. Diesen Monat habe ich euch wieder drei Bücher unter allen Neuerscheinungen rausgepickt, die ich euch ganz besonders ans Herz legen möchte. Diesmal mit dabei: ein Justizthriller, ein Profiler-Krimi und ein extrem schräger Typ. David Kessler – 15 Stunden “15 Stunden. So viel Zeit bleibt dem

Tolles Weihnachtsgeschenk: Alle Morde Wieder – Weihnachtskrimis

Wer noch ein nettes Weihnachtsgeschenk für Krimi- und Thrillerverrückte sucht, der ist mit einer Kurzgeschichtensammlung sicher immer gut beraten. Dieses Jahr kommt dazu aus dem Wunderlich-Verlag eine ganz besondere. In der Kurzgeschichtensammlung “Alle Morde wieder” dreht sich nämlich alles um Weihnachten. Die Geschichten spielen an Weihnachten oder haben mit Weihnachten zu tun und so kann sich auch der Leser in Weihnachtsstimmung bringen. 13 kurze oder auch etwas längere Geschichten bringen Spannung unter den Weihnachtsbaum. Dabei haben Autoren wie Inge Löhnig, Claudia Toman, Ann Cleeves oder auch Isolde Sammer und Wulf Dorn ihre besten Weihnachtsgeschichten beigesteuert. Ich finde die Sammlung gelungen,

Rezension: Elke Schwab–Mörderisches Puzzle

Der Besitzer einer regionalen Saarbrücker Zeitung verschwindet spurlos. Er wollte sich mit einer jungen Bewerberin seiner Zeitung treffen, doch am nächsten Tag ist der Chef verschwunden. Besorgt ruft eine Mitarbeiterin der Redaktion bei der Polizei an, woraufhin sich die Beamten Baccus und Borg der Sache annehmen. Plötzlich erhält die Polizei ein Paket mit ageschnittenen Körperteilen. Ob sie vom verschwundenen Zeitungsbesitzer stammen ist zunächst unklar. Die beiden Ermittler denken, dass der Mörder aus dem näheren Umfeld des Zeitungsbesitzers stammt und verdächtigen eine Mitarbeiterin der Zeitung, die nicht gerade gut auf ihren Chef zu sprechen war. Doch hat sie wirklich etwas damit

Buchempfehlungen: Die Neuerscheinungen im November

Liebe Leser, pünktlich zum ersten November führe ich die beliebte Reihe der Buchempfehlungen weiter. Ich habe mich diesmal auf nur drei Bücher beschränkt, die ich aus allen Neuerscheinungen als lesenswert ausgesucht habe. Diesmal geht es um eine nicht gerade alltägliche Geiselnahme, einen Serienkiller und einen Justizthriller. Stephen White – Allmächtig Eine nicht ganz alltägliche Geiselnahme spielt sich in einem Studentenwohnheim der Eliteuniversität Yale ab. Die Geiselnehmer haben das komplette Wohnheim in ihrer Gewalt, stellen aber weder Forderungen, noch nehmen sie Kontakt zu den Verhandlungsführern des FBI auf. Sie ermorden einfach wahllos Geiseln oder lassen sie frei. Sam Purdy ist ein

Rezension: Frank Lauenroth–Boston Run

Brian Harding nimmt an einem der prestigeträchtigsten Marathons der Welt teil, dem Boston Marathon. Er ist eine kleine Sensation, denn als absolut unbekannter Läufer läuft er als Fred Longer von Anfang an in der Spitzengruppe mit. Was keiner weiß, Harding hat in seinem Blut ein neuartiges Dopingmittel, das eigentlich für den Geheimdienst entwickelt wurde und zwar von seinem besten Freund Chris Johnson, der früher für die NSA gearbeitet hat bis seine Frau schwer erkrankt ist und kurz darauf starb. Chris wollte damals Geld von der NSA, Geld das ihm aus seiner Sicht für die vielen Entwicklungen zustand und mit dem

Rezension: Anthony E. Zuiker – Level 26 (Dunkle Prophezeiung)

Steve Dark gehörte lange Zeit der Special Circs an, einer Spezialeinheit, die sich mit besonders schlimmen Verbrechen beschäftigt. Verbrecher werden in Klassen eingeteilt wobei die Klasse 26 besonders brutale Verbrecher kategorisiert, die keinerlei Skrupel oder Schuldgefühl kennen. Genau solche Verbrecher jagte Steve Dark bis sein letzter Fall ihn nicht nur seine Frau, sondern auch seinen Job kostet. Dark ist ausgerastet, nachdem der Klasse 26 Killer “Sqweegel” seine Frau ermordet hat. Das führte dazu, dass er seinen Job verloren hat und nun paranoid und ohne Aufgabe versucht mit seinem Leben klar zu kommen. Bis ein neuer Killer auf den Plan tritt

Rezension: P.J. Parrish–Der Knochenacker

Louis Kincaid ein ehemaliger Detective und jetzt Privatdetektiv, wird von einem Detective der Polizei Ann Arbor angefordert, um an einem bereits einige Jahre alten Mordfall zu ermitteln. Dabei geht es um den Mord an einer jungen Frau deren Leiche allerdings nie gefunden wurde. Verdächtigt wird ihr Mann, der auf einer abgelegenen einsamen Farm außerhalb von Ann Arbor wohnt. Als Kincaid und Detective Shockey auf die Farm fahren, um Nachforschungen anzustellen treffen sie auf die Tochter des Hausbesitzers. Ihr Vater ist seit einiger Zeit im Gefängnis und sie war eigentlich in der Obhut ihrer Großmutter, doch nun ist auch die gestorben

Neuerscheinungen im September (Teil 1)

Nach meiner Umfrage zum einjährigen Bestehen meines Blogs, haben sich viele von euch gewünscht die Neuerscheinungen wieder fortzuführen. Ich hab etwas gebraucht aber endlich habe ich es nochmal geschafft und präsentiere euch heute den ersten von zwei Teilen handverlesener Neuerscheinungen im September 2011. Dabei habe ich diesmal versucht auch gezielt etwas kleinere Verlage bzw. Autoren einzubinden. In diesem Teil geht es um eine vermisste 11-jährige deren Mutter ermordet wurde, ein perfides Spiel und zwei saarländische Kriminalkommissare. Viel Spaß! John Moffatt – Verfehlung John Moffat wurde in England vor allem als Schauspieler bekannt. Er hat in Filmen wie “Tom Jones” oder

Rezension: Hilary Norman – Geteilter Tod

Sam Beckett und sein Partner Alejandro Martinez, Ermittler des Miami Beach Police Department, ermitteln in "Geteilter Tod" im Fall eines Serienmörders. Der Mörder tötet ausschließlich Paare und stellt sie auf grausame Art und Weise zur Schau. Dabei benutzt er Sekundenkleber, um die Toten an gewissen Körperstellen zusammen zu kleben. Immer mehr Paare werden Opfer dieses brutalen und kaltblütigen Verbechens und Beckett und Martinez können nur wenigen nicht besonders stichhaltigen Spuren folgen. Zu allem übel erkrankt Martinez dann noch an Rattenbiss-Fieber, sodass Beckett mit einer Partnerin weiter ermitteln muss. Die Ermittlungen gehen immer mehr in die falsche Richtung, doch das bemerkt