Rezension: Tom Wood–Codename Tesseract (Hörbuch)

41N0Jm1TxML._GL175_Zuerst vielleicht eine kleine Erklärung weshalb hier in letzter Zeit alles ein wenig eingeschlafen ist:

Ich stehe kurz vorm Abschluss meines Studiums, bin weniger als 2 Monate davon entfernt und habe in den letzten Wochen etliche Abschlussklausuren, Zwischenklausuren und vor allem meine Abschlussarbeit geschrieben. Da ich im Oktober bzw. September bereits eine Arbeitsstelle antrete stehe ich ein wenig unter Druck mein Studium bis dahin auch wirklich abzuschließen.

Nun aber wieder zu Codename Tesseract:

Worum geht’s? Victor ist ein Auftragskiller und sein aktueller Job dreht sich darum einen USB-Stick an sich zu bringen und den Besitzer des Sticks zu töten. Victor gilt als einer der Besten seines Fachs, als jemand der keine Spuren

hinterlässt und sauber arbeitet. Als er nach dem Auftragsmord, im Besitz des USB-Stick zurück in sein Hotel kommt fallen ihm Männer auf, die etwas anders aussehen als die üblichen Gäste des Hotels. Schnell stellt sich heraus, dass die Männer versuchen Victor zu töten, doch der gilt nicht umsonst als einer der Besten und so beginnt eine heiße Verfolgungsjagd in der nur langsam klart wird worum es eigentlich geht.

Codename Tesseract ist wirklich gut geschrieben und die Umsetzung als Hörbuch ist ebenfalls gelungen. Carsten Wilhelm versteht es sehr gut die verschiedenen Charaktere so in Szene zu setzen, dass es einfach bleibt sie zu unterscheiden. Auch schafft er es in über 17 Stunden keine Monotonie aufkommen zu lassen, sodass es an keiner Stelle des Hörbuchs langweilig wird. Um das ganze etwas zu relativieren, muss ich sagen, dass mir das Hörbuch von seiner Story und seiner Umsetzung zwar sehr gut gefallen hat, es hat mich aber nicht wirklich vom Hocker gehauen. Deshalb erhält es von mir auch “nur”

4/5 Sterne.

VÖ: 2012

Verlag: Ronin – Hörverlag

Spielzeit: 17h 16min (ungekürzt)

Sprecher: Carsten Wilhelm

Mehr Infos und Hörprobe: Tim Wood – Codename Tesseract